Weltenbauartikel: Kosmetik

„Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Eben wollte der Spiegel zu seiner üblichen Rede ansetzen, doch dann erblickte er die Königin, knirschte und ein tiefer Riss spaltete ihn in zwei Hälften, während ein dünnes Stimmchen rief: „Frau Königin… Nicht nur Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr. Denn Ihr habt euer Make-Up vergessen!“
Schon in der Antike führten junge Frauen Dialoge mit ihren Spiegeln und kannten so manchen Kniff, um das Horrorszenario aus dem obigen Kurzmärchen nicht wahr werden zu lassen. Aber auch im Mittelalter waren die Damen keinesfalls graue Mäuschen.

Antike

Unter der Achsel soll nicht der stinkende Bock hausen – ein Rat, den der römische Dichter Ovid in seiner „Ars Amatoria“ sowohl den Männern, als auch den Frauen gibt. Allerdings ist Ovid dem männlichen Schönheitsideal, das wir heutzutage als „Metrosexuell“ kennen, gegenüber eher skeptisch. So soll Mann davon absehen, die Beine mit dem Bimsstein glatt zu reiben oder sich die Haare mit der Brennschere zu kräuseln. Der wahre Mann zeichnet sich durch nachlässige Schönheit aus. Als Beispiel gibt Ovid hier Theseus an, dem Ariadne sicher nicht wegen seiner Haarspangen verfiel. Und auch der Waldmensch Adonis, der die Göttin Diana verführte, war wohl kein glattrasierter Schönling, sondern ein richtiger Kerl.
Aber man soll die Männlichkeit nicht übertreiben – sauber soll der Mann sein, die Toga ohne Flecken und die Haut schön gebräunt.
Frauen hingegen sollen sich laut Ovid selbst behelfen, was ihre Hautfarbe angeht: Kreide verhilft zu weißer Haut, und auch für rote Wangen gibt es das richtige Mittel. Die Augen werden mit feiner Asche untermalt oder mit Krokus, und die Beine sollen nicht von borstigen Härchen rau sein, sondern glatt. Den Mädchen steht es auch frei, zu täuschen. Ovids erster Rat ist, sich nie beim Schminken sehen zu lassen – und sein zweiter, bewusst mit Schminke und Kleidung über jeglichen körperlichen Mangel hinwegzutäuschen.

Mittelalter/Renaissance

Schauen wir uns moderne Mittelalterfilme an, so sind die Darsteller immer an unsere heutigen Schönheitsideale angepasst. Betrachten wir dagegen die Darstellungen der schönsten Männer und Frauen des Mittelalters in Malereien, so entspricht deren Äußeres nur selten dem, was heutzutage als attraktiv gilt. Im Laufe der Jahrhunderte änderten sich die Geschmäcker oft radikal und konnten regional stark variieren. Nicht zuletzt äußerte sich dies auch in der Auswahl an Kosmetik, die von Höflingen des Mittelalters und der Renaissance genutzt wurde.
Rote Wangen galten besonders im Mittelalter beispielsweise eher als ordinär – Damen und Herren die etwas auf sich hielten, waren eher darauf bedacht, jeden Hauch von Röte und Gesundheit aus ihrem Gesicht zu vertreiben, notfalls unter anderem mit Hilfe von Bleiweiß: Ein aus Blei und Essig hergestelltes Pigment, welches in Form von Schminke auf die Haut aufgetragen wurde und Ursache zahlreicher Hautprobleme werden konnte. Erst im achtzehnten Jahrhundert wurde erkannt, wie giftig es ist. Zusätzlich wurden Gesichtsdampfbäder genommen, um den Effekt zu verlängern.
Erst in der Renaissance wurde die Röte auf Wangen wieder populär – sowohl Elisabeth I von England als auch Katharina von Medici verhalfen sich zu einer frischen Gesichtsfarbe. Allerdings galt Schminken nicht als rein weibliches Metier – auch Männer ließen sich die Lippen rot bemalen. Parallel dazu kam auch eine Art Lippenpomade auf – hergestellt aus Schildläusen. Die werden dafür getrocknet und in einer Wasser-Schwefelsäure-Mischung gekocht. Auch dieser Kosmetikstoff war nicht ungefährlich – er kann beim Einatmen allergische Reaktionen bis hin zu Asthmasymptomen auslösen.
Kosmetik musste aber nicht zwingend das sein, was äußerlich sichtbar auf der Haut getragen wurde. Die spärlichen Möglichkeiten, sich im Mittelalter regelmäßig zu waschen, bedingten einen oftmals nicht sehr angenehmen Körpergeruch bei Männern und Frauen. Entsprechend wurde in der Renaissance Kleidungsstücke parfümiert oder Haut, Haar und Mund mit Duftwässern aller Couleur behandelt, um wohlriechend durch die Welt zu wandeln.
Während des Übergangs zwischen Renaissance und Barock kamen außerdem Perückenpuder auf, um die falschen Haare zu pflegen.
Last but not least wird von Elisabeth I von England immer wieder gemunkelt, sie hätte dem verblassenden Rotton ihrer Haare mit Farbe nachgeholfen. Und die Ladys im mittelalterlichen Schottland kannten Mittel, um sich die Haare zu blondieren. Auch wie man Haare notfalls mit chemischen Mitteln kräuselt, war bereits bekannt.
Die Kreuzfahrer brachten eine weitere Modeerscheinung nach Europa – das Enthaaren. Frauen befreiten ihren Körper von überflüssigen Körperhaaren mit einer Mischung aus Zucker und Zitronensaft, die ähnlich wirkt wie heutige Wachsbehandlungen.

Heute

Die Trends von heute werden von zahlreichen Beauty-BloggerInnen dokumentiert - unter anderem mit solchen Nagellack-Tragebildern.

Die Trends von heute werden von zahlreichen Beauty-BloggerInnen dokumentiert – unter anderem mit solchen Nagellack-Tragebildern.

Die Trends aus dem Mittelalter und der Renaissance bewegen noch heute die Welt der schönheitsbewussten Frau – noch heute färben sich Damen ihre ersten grauen Strähnchen sofort weg, verwandeln sich feurige Brünette in Wasserstoffblondinen und geht so manche Vierzehnjährige nicht mehr ohne mehrere Kilogramm „Kriegsbemalung“ aus dem Haus.
Unangenehme Gerüche – die trotz regelmäßigen Waschens nicht ganz zu vermeiden sind – werden von blumig oder neutral duftenden Deodorants verhindert und mit den „Trockenhaarwäscheprodukten“ von heute sind wir gar nicht so weit vom Perückenpuder entfernt, wie man meinen könnte.
Während das Make-Up unserer Vorväter nicht besonders farbvariabel war, aus heutzutage eher als eklig einzustufenden Zutaten bestand oder schlichtweg giftig für die Anwender war, gibt es heute sogar Mascara für empfindliche Augen und veganen Lipgloss für Allergikerinnen. Außerdem gibt es jedes denkbare Verschönerungsmittel in sämtlichen Farben und Konsistenzen, die man sich nur vorstellen kann. Gerade bei Nagellacken gibt es die verrücktesten Varianten – mit Magnetperlen, mit künstlerischen Rissen, mit speziellen Dottingtools…
Die Menschen wollen nun mal um jeden Preis auffallen – und somit gilt auch bei Kosmetik die Maxime „Höher, schneller, weiter“ – oder wohl eher „bunter, schriller, auffälliger“. Darum ist es, um ehrlich zu sein, unabsehbar, was für verrückte Dinge sich die Make-Up-Industrie in den nächsten Jahren einfallen lassen wird. Dennoch wage ich an dieser Stelle einen…

… Ausblick

Wie oben bereits angedeutet, kann es nur verrückter und bunter werden.
Gleichzeitig werden immer mehr Produkte hergestellt, bei denen es gar nicht darum geht, eine neue Farbe zu schaffen oder sich optisch abzusetzen – es geht mehr um eine Botschaft. Tierversuchfrei hergestellt. Nur aus natürlichen Inhaltsstoffen. Vegan. Gut für die Umwelt. Während heutzutage das Angebot eher überschaubar ist und für die durchschnittliche Schülerin die Produkte meist zu teuer sind, werden in der Zukunft immer mehr solcher Konzepte miteinander auf dem Markt konkurrieren – und damit erstmals erstmals für alle erschwinglich werden. Man wird seine politische Meinung in Sachen Umwelt regelrecht auf der Haut tragen können!
Gleichzeitig wird es immer verrücktere und innovativere Variationen dessen geben, was heute schon bekannt ist – wer weiß, ob es nicht irgendwann sogar Nagellack mit programmierbaren Nanobots geben wird, die die Glitzerpartikel an genau die richtige Stelle tragen? Oder lackierbare Mikro-Bildschirme?
Die technischen Möglichkeiten wachsen rasant und es ist unmöglich vorherzusehen, was in Zukunft völlig normal sein wird – oftmals ist die Realität noch weitaus fantastischer als jede Vorstellung!
Schon heute gibt es Leute, die sich Magnete oder Kunststoff in die Haut implantieren lassen – vielleicht gibt es irgendwann das iTattoo? Jeden Tag ein anderes Bild…

Und was hat das mit Weltenbau zu tun?

Oftmals sind es winzige Details, die eine Welt erst richtig rund machen. Die bemalten Wimpern einer römisch angehauchten Dame. Das bleich gepuderte Gesicht eines mittelalterlichen Herrschers. Oder aber der schräge Look einer Raumschiffskapitänin auf dem Weg um das Böse im Weltall zu bekämpfen.
Doch oft sind es genau diese Details, die gerne vergessen werden – denn auf den ersten Blick scheinen epische Schlachten und waghalsige Rettungsaktionen interessanter als so ein bisschen Farbe im Gesicht und Duft im Haar.
Allerdings ist es ausgerechnet Kosmetik, die sehr viel über die Kulturen verrät – sind es Frauen oder Männer, die sich schminken? Welche Körperteile werden traditionell bemalt? Was bedeuten die Farben und Muster? Oder dienen sie nur der Zierde? Daraus kann man sehr viel ableiten, was für den Weltenbau nicht schaden kann.

Und ihr?

Wie kosmetieren sich die Bewohner eurer Welten?

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Über Evanesca Feuerblut

Lektorin, Alphaleserin, Forumsadministratorin, Entdeckerin, Trilogie-in-X-Bänden-Autorin, Chara-Dichterin, Neologistin, Polyglotin... und ein Fan kurioser Worte.
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6 Antworten zu Weltenbauartikel: Kosmetik

  1. mareikehoeckendorff schreibt:

    Hey Feuerblut,
    ein sehr interessanter Artikel, der mir viele neue Erkenntnisse gebracht hat. Mir war zum Beispiel nicht klar, dass Beinhaare schon so früh entfernt wurden…
    Interessant ist auch die Varianz zwischen den Kulturen. Heute legen wir uns ja gerne in die Sonne oder helfen notfalls mit Selbstbräuner nach, um zu einer gesunden Gesichtsfarbe zu gelangen. In Indien dagegen ist helle Haut angesagt. Da gibt es dann leider auch nach wie vor hochgiftige Kosmetika.
    Ach, und apropos giftige Schönheitsmittel – es ist auch nicht empfehlenswert mal einen Physiker oder Chemiker einen Blick auf die Inhaltsstoffe von handelsüblicher Haartönung werfen zu lassen. Zumindest nicht, wenn man sie danach noch skrupellos benutzen möchte…
    Ich finde, dass solche „kleinen Fakten“ wie du sie hier beschreibst in fiktiven Welten schon auffallen, wenn sie nicht stimmig sind. Es ist ein bisschen gemein, aber je besser recherchiert sie sind und je runder eine Geschichte dadurch wird, desto weniger fällt es dem Leser am Ende auf.
    Liebe Grüße,
    Mareike

    • Evanesca Feuerblut schreibt:

      Hallo Mareike!

      Danke für das Lob :). Ja, es fing alles sehr viel früher an, als uns heute bewusst ist – entsprechend lustig finde ich ja immer wieder die völlig anachronistischen und an die modernen Ästhetikideale angepassten Darstellungen in Mittelalterfilmen, die mich unter anderem erst auf die Idee gebracht haben.
      Ich habe mich größtenteils auf Europa bezogen, aber natürlich hast du Recht – man müsste es fast reziprok sehen: In Kulturen mit relativ wenig Sonne gilt Bräune als schön und erstrebenswert, schließlich hocken wir größtenteils in Gebäuden und rausgehen zu können, ist ein Zeichen für Freizeit (was wohl indirekt als Zeichen von Wohlstand interpretiert wird).
      In Sonnenländern wie Indien, aber auch Indonesien (in einer Doku, die ich vor einigen Jahren gesehen habe, war Gesichtsbleiche die Gratisbeilage zu Shampoo) will man dagegen zeigen, dass man möglichst selten vor die Tür muss, um zu arbeiten. Da ist Blässe widerum ein Zeichen für Wohlstand. Ich glaube, ähnlich lässt sich auch der Bleich-Trend im Mittelalter erklären – die Gräfin mit den weißen Händen wollte sich vom wettergegerbten Bauer abheben.
      Haartönungen sind noch harmlos, zumindest im Vergleich zu Blondierungsmitteln, da spreche ich aus eigener Erfahrung. Wenn man da als Laie etwas falsch macht, steht man im schlimmsten Fall fast ohne Haare da, die brechen wie Strohhalme weg.

      Und genau deswegen wurde dieser Artikel geschrieben :). Je mehr Schreiber dadurch angeregt werden, auf solche Mini-Details zu achten, desto bessere Bücher werden geschrieben. Und desto bessere Bücher kann ich dann lesen!

      LG,
      Evanesca

  2. Julia schreibt:

    Es ist wirklich spannend, wie sich die „Kosmetik“ im Laufe der Zeit verändert hat.
    Mir ist das in Romanen noch gar nicht so aufgefallen, wo so etwas beachtet wird und wo nicht… Gerade bei Mittelalterromanen und Filmen wird dies ja, wie du schreibst, häufig nicht beachtet. Aber würde ich auf der anderen Seite gern Fantasy-Mittelalter-Stil-Romane lesen oder Filme schauen wollen, in denen es vor Dreckwasserrinnen nur so wimmelt? Yack… Solche Bücher und Filme gibt es… aber sie zählen nicht gerade zu meinen präferierten Varianten. Und wenn man mit Kosmetik anfängt, müsste man das doch eigentlich auch beachten, oder? Will ich nun in einem Buch lesen: „Und X stand auf, puderte Haare und Gesicht ein und legte drei Lagen Parfüm auf, um seinen Gestank zu vertuschen“? Naja… ich weiß ja nicht -.-
    Spannend wird es da natürlich bei deinem Ausblick und SciFi – da wiederrum kann man sicherlich einiges machen, was auch für den Leser und Zuschauer interessant und spannend wirkt. Gerade wenn da Autoren gut recherchieren, was bereits erforscht wird, was es in näherer oder weiterer Zukunft tatsächlich geben wird (selbsttrocknende Jacken auf Nanotechnologiebasis als nur ein Beispiel vielleicht), dann wird der Roman realistischer und das macht sicherlich auch einen gewissen Reiz aus… Ebenso sicherlich wie spezielle Tattoos einer „Rasse“, spezielle Schminkriten o.ä.
    Ich denke wirklich, dass ein Autor hier abwägen sollte und sich auch überlegen muss, ob er mit „realer Kosmetik“ den Geschmack der Leser trifft….

    Ich war übrigens mal so war ich mal so frei, euch einen Award zu verleihen, konkreter den Versatile Blogger Award (zum Blogpost hier lang). Ich dachte Vielfältigkeit trifft gut auf euren Weltenblog zu – auch wenn er ein spezielles Thema hat, so schreibt ihr beide doch sehr unterschiedliche Beiträge und bietet sehr verschiedene Sichten auf Themen an.
    Ob ihr ihn nutzen möchtet oder nicht und inwiefern ihr ihn weitergeben möchtet, bleibt natürlich euch überlassen. Ich bin kein Fan von „Verpflichtungen“ bei sowas, aber vielleicht bringt er euch neue Leser – wer weiß?

    Liebe Grüße
    Julia

    • fruehstuecksflocke schreibt:

      Hey Julie,
      vielen Dank für den Award, der freut uns sehr :). Wir werden noch sehen, wie und an wen wir ihn weitergeben, aber da finden wir sicher wen :).

    • Evanesca Feuerblut schreibt:

      Das wäre die Frage. ich muss zugeben, dass es mich beispielsweise bei sehr vielen Mittelalterromanen – als Ex-Geschichtsleistungskurslerin – wirklich gestört hat, dass alle Frauen immer dezent geschminkt und perfekt enthaart waren und alle Männer gut rochen und täglich ein sauberes Wams trugen. Weil ich immer im Hinterkopf habe, dass es so eigentlich nicht gewesen ist und mir daher ein „modern idealisiertes“ Mittelalter entgegengehalten wird.
      Da finde ich Bücher, in denen dezent auf die Realität verwiesen wird, einfach viel besser. Gerade weil es genug Leute gibt, die sich ihr gefährliches Halbwissen ausschließlich aus historischen Romanen à la Lorenz ziehen und sich dann wundern, wieso der Geschichtslehrer sich dann am Boden kringelt, wenn die Hexenverfolgung mal schnell zweihundert Jahre vorverlegt wird oder alle sagen, man hätte im Mittelalter so gelebt wie wir auch, nur ohne Smartphone.

      Ich glaube, da gibt es Leser, die sich beim Lesen entspannen wollen und deren Wunsch es ist, in eine vermeindlich fremde Welt einzutauchen, die noch nahe genug an unserer dran ist. Und dann gibt es pingelige Leser wie mich, die bei einer genügend großen Anzahl an Anachronismen bereit sind, seitenlange Verrisse zu schreiben.
      Und klar, muss es Bücher für beide Seiten geben – aber gerade bei Weltenbauartikeln mag ich es, genau auf das hinzuweisen, was mir manches Mal fehlt :).

      Recht lustig dargestellt war das bei „Die Entdeckung des Salaì“, als eine der Nebenfiguren runde Holzbrüste über ihren eigenen trug – weil die in der Renaissance als schöner galten als die, die sie von Natur aus hatte. Man kann es also mit ein wenig Pointiertheit gut rüberbringen, hoffe ich.

      Freut mich aber, dass dir der Ausblick gefallen hat. Ich bin immer wieder selbst überrascht, was es auf dem Gebiet alles gibt und was noch erfunden werden könnte. Aber auch hier gilt, wie du gut erkannt hast: Nicht ins Blaue erfinden.

      Auch von mir vielen Dank für den Award :)

  3. Pingback: Weltenbauartikel: Mittelalterliche Städte und Dörfer | Weltenschmiede

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