Weltenbauartikel: Die wissenschaftlichen Grenzen der Welt Teil 2

Hier der Link zu Teil 1

Folgen für Klima und Lebensräume

Aus diesen sechs wichtigen Faktoren folgt : Jeder erdähnliche Planet wird zwar verschiedene Tier- und Pflanzenarten beherbergen, aber eins wird auf jeden Fall immer gleich sein: Die Abfolge der Vegetationszonen. Denn die sind unabhängig vom jeweiligen Planeten unter ähnlichen Bedingungen selbstverständlich annähernd ähnlich.
Es ist klimatisch bedingt nun einmal unmöglich, dass sich z.B. ein Laubwald direkt neben einer Sandwüste befindet. Egal wie fremdartig der Planet sein mag – Nadelbäume werden immer in kargeren Gegenden vorkommen als Laubbäume, da diese genügsamer sind. Um den Äquator herum wird es auf die eine oder andere Weise tropische Regenwälder geben. Auf den Bergen werden kleine und krumme Abarten diverser Bäume wachsen und in Klimaräumen, die dem Mittelmeer ähneln, werden Succulenten und olivenartige Bäume wachsen können. Denn ähnliche Umweltbedingungen schaffen ähnliche Lebewesen, egal ob die nun genetisch verwand sind oder nicht. Wenn zusätzlich Menschen oder Menschenähnliche bei der Evolution entstehen sollen, dürfen die Lebewesen sich nicht zu weit von irdischen Lebewesen entfernen.
Selbstverständlich darf das Mikroklima in einzelnen Lebensräumen sich auf die Lebewesen auswirken – so wird es auf einem Felsen innerhalb einer sonst flachen Landschaft beispielsweise angepasste Moose geben.
Das sind Universalgesetze für jegliches Leben auf dem Land – egal wie fremd die Welt sein mag, die Gesetze für die Entstehung von Leben setzen dem Weltenbastler Grenzen.
Es mag Planeten geben, die vollständig unter Wasser sind und eine Wasserzivilisation hervorgebracht haben – dort werden trotzdem mehr oder weniger die gleichen Regeln von den Lichtverhältnissen oder dem Wasserdruck herrschen, wie auf der Erde, sonst gäbe es kein Leben.
Es mag Wüstenplaneten geben – doch auch die beugen sich den allgemeinen Regeln und man wird keinen Laub- oder Mischwald direkt neben einer Sandwüste vorfinden.

Addendum

Natürlich können fiktive Welten auch völlig vom wissenschaftlich Möglichem abweichen – wenn dies beispielsweise in parodistischer Absicht geschieht oder weltintern logisch – und widerum wissenschaftlich – erklärt werden kann. In der Regel kann man sich jedoch an den Richtlinien oben orientieren. Ist der Weltenbauer jedoch schlicht zu faul, um sich zu informieren, werden die Leser dies spüren und ausbleiben.

Gerade die Tatsache, dass man sich nur, weil man es erfindet, nicht alles erlauben kann, macht Weltenbasteln erst spannend und zu einer Herausforderung.

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Über Evanesca Feuerblut

Lektorin, Alphaleserin, Forumsadministratorin, Entdeckerin, Trilogie-in-X-Bänden-Autorin, Chara-Dichterin, Neologistin, Polyglotin... und ein Fan kurioser Worte.
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16 Antworten zu Weltenbauartikel: Die wissenschaftlichen Grenzen der Welt Teil 2

  1. das A&O schreibt:

    Das war wie eine Weltenschmiede-Vorlesung im Fach Buchstabenbilogie. Respektvollen Applaus für die tippende Dozentin!

  2. DerSaryn schreibt:

    Wieder mal eine tolle Artikelreihe, die wie gewohnt außerordentlich ausführlich recherchiert ist und viele gute Ansätze für eine durchdachte Weltenplanung bietet. Habe alles gerne gelesen :)

    Allerdings weiß ich nicht, ob alle Punkte wirklich so wichtig für Fantasy-Schreiber sind. Gerade die Position in der Galaxie oder die Entfernung von der Sonne und Größe des Planeten sind ja Elemente, die außerhalb der Handlung der meisten Fantasygeschichten liegen, die ja doch eher meist mit eher mittelalterlicher Technologie daherkommen. Atmosphäre ist sicherlich wichtig, allerdings glaube ich kaum, dass jemand auf die Idee kommt, Fantasy mit Menschen auf einem Planeten mit Schwefelatmosphäre spielen zu lassen – andererseits will ich auch nicht ZU laut schreien :D
    Was mich interessieren würde: welche Auswirkungen hätten mehrere Monde auf einen Planeten? Ich bin ja eh auf meinem kleinen Kreuzzug für die Anerkennung von Guy Gavriel Kay als einer DER Meister der Fantasy und der verwendet regelmäßig mehrere Monde.
    Abgesehen davon können Monde aber auch für den atmosphärischen Weltenbau verwendet werden, als Objekte der Anbetung etc. Außerdem: was soll den Helden bei seinem nächtlichen Einbruch ins Feindeslager verraten, wenn nicht der Mond, der plötzlich zwischen den Wolken hervorkommt.
    So gut mir der erste Teil der Reihe gefällt, sind die meisten Punkte eher für SF-Autoren interessant.
    Teil 2 ist dagegen großartig und könnte (sollte!) eigentlich für jeden Fantasy-Schreiberling als Checkliste gelten: wo sind meine Wüsten, wo meine Wälder, wo wachsen welche Bäume? Alles wichtige Fragen, die gerne vernachlässigt werden. Wichtig finde ich hier nicht mal so sehr, dass alles wissenschaftlich Sinn macht (wie erklärt man mit Wissenschaft z.B. die Pilzwälder Morrowinds?), sondern, dass es – wie ihr ja auch feststellt – innerhalb der Welt logisch ist. Sofern die klimatischen Grundgesetze nicht gebrochen werden.

    Um das nochmal klarzustellen (nachdem ich nochmal über meinen Kommentar drüber gelesen habe): wirklich, wirklich tolle Artikel, die zum gewohnt hohen Niveau eurer Seite passen und viele interessante Denkanstöße bieten. Weiß schon, warum ich so gerne hierher komme :)

    Freue mich schon auf die nächsten Einträge

    • Evanesca Feuerblut schreibt:

      Wir sind ja nicht nur ein Fantasy-Blog. Eine Welt ist ja ein sehr weitgefasster Begriff. Ich habe beispielsweise ein Romanprojekt, wo das Gros der Handlung in einem fiktiven, hochkulturellen Stadtstaat 8.000 v.Chr. spielt – und bereits diesen Stadtstaat, der aber auf UNSERER Erde liegt zu entwerfen, hat bereits Weltenbaucharakter. Denn da kommen zwar nicht gerade die Voraussetzungen für menschliches Leben ins Spiel, aber beispielsweise Faktoren wie „Man kannte um 8.000 v.Chr. in Europa/Kleinasien weder Kartoffeln noch Tomaten und in der Gegend wachsen Zitronenbäume, aber die Leute werden wahrscheinlich keine Gurken essen“. Was natürlich das ist, worüber ich im zweiten Teil der Reihe geschrieben habe – wo kommen welche Pflanzen vor und können von der Bevölkerung genutzt werden?
      Aber auch für Sci-Fi-Weltenbastler wollen wir hier Anregungen liefern. Nur gerät der Blog immer wieder ein wenig fantasylastig, weil z.B. die Fallstudien sehr davon abhängen, was fruestuecksflocke und ich kennen – wenn wir also irgendein bahnbrechendes Sci-Fi-Werk (noch) nicht gelesen haben, wird keiner von uns beiden darüber schreiben können.

      Aber auch sonst… ist es eigentlich egal, ob man auf dem selbsterfundenen Planeten eine Fantasy- eine Sci-Fi- oder eine völlig andere Welt hinbauen will. Die Regeln bleiben immer die Gleichen.
      Ich arbeite beispielsweise nach dem „Eisberg“-Prinzip, wenn ich eine Welt baue. Das heißt, dass ich von Glück reden kann, wenn auch nur 20 Prozent dessen, was ich über die selbstgebaute Welt weiß, jemals auch nur in der Geschichte erwähnt wird. Bei meiner Fantasywelt weiß ich beispielsweise tatsächlich, wo sich das Ding in der Galaxie befindet und welche anderen Planeten im Planetensystem sind, was davon Gesteins- und was Gasplaneten sind und welcher Sternklasse die Sonne angehört. Ob das jemals in der Geschichte vorkommt, steht in den Sternen (wenn ich nicht gerade einen Roman über einen Astronom aus dieser Welt schreiben will). Aber ich muss es für mich einfach wissen *g*.
      (Wobei mich, ganz ehrlich, die 50000 Fantasy-Welten mit mittelalterlicher Technik insofern langsam ein wenig annerven, dass sie seeeehr weit weg vom tatsächlichen Mittelalter sind und sich statt dessen teilweise an verklären, romantisierten Pseudomittelaltergeschichtchen aufhängen – denen man die schlechte Recherche, wenn man auch nur etwas Ahnung hat, gegen den Wind anriecht…)

      Ach, und was ich schon an hanebüchenen Planeten gelesen habe, auf denen angeblich Menschen leben können… Wobei man früher nicht so pingelig war beim Weltenbau und es z.B. einen Comic gibt, wo auf dem Planeten Blut von einem Pol zum anderen schwappt (der Name fällt mir gerade nicht ein). Heutzutage ist das Überangebot an selbstgebauten Welten aber sooo groß, dass der anspruchsvolle Leser es teilweise sehr genau nimmt und ich schon mal nachgegoogelt habe, ob irgendwas so stimmen kann, weil es mir komisch vorgekommen ist.
      Und je pingeliger der Leser, desto penibler muss der Autor sein. Meiner Meinung nach muss ein Autor sogar überpenibel sein, penibler als ein Leser je pingelig sein kann *g*.

      Mich beschäftigt das Problem mehrerer Monde auch, nur habe ich dazu noch nichts Brauchbares gefunden, sonst wäre es mit im Artikel gelandet. Ich finde derzeit nichts zum Thema, wie es z.B. in der Hinsicht um den Mars bestellt ist. Meine Logik sagt mir aber, dass mehrere Monde kleiner sein müssen, als ein Mond gewesen wäre und leicht andere Effekte erzeugen, beispielsweise müssten dann die Planetenplatten nicht zerbrechen, sondern könnten wie beim Mars weitestgehend in einem Stück bleiben (wodurch man extrem hohe Berge erhält, beispielsweise…).

      Und ja, Mond und Sterne etc. können IMMER für die Atmosphäre herhalten, müssen sie sogar. Es ist das Plausibelste der Welt, dass die ersten Kalendren auf Astronomie fußen und diese sich auch Jahrtausende später in der Kultur widerspiegelt etc.

      Hm… Ich müsste mal wieder Morrowind spielen, aber gerade da fand ich die Ökologie unglaublich gut ausgearbeitet. Man hat diese schöne, satte Auenlandschaft bei Pelagiad und je weiter man nach Norden kommt, desto wüstiger wird die Gegend, Balmora hat ja dann eine ziemlich karge Landschaft. Ich weiß nicht mehr, wo genau die Pilzwälder waren, aber wenn sie z.B. in einer eher feuchten, sumpfigen Gegend waren, mit vermarschten Böden, die den meisten Grünpflanzen zu feucht und zu lehmig wären und aus irgendeinem Grunde Gigantismus herausgebildet hätten… (ob Pilze so groß werden können, ist dann die andere Sache, aber Schlickschreiter gehen eigentlich auch nicht, Insekten ersticken, ehe sie auch nur annähernd so groß werden, an ihrem eigenen Panzer).

      Und danke für das viele Lob und den ausführlichen, diskussionsanregenden Kommentar!

      • DerSaryn schreibt:

        Hast natürlich recht, scheinbar bin ich es, der auf Fantasy geeicht ist :D

        Du sagst übrigens was, worüber ich mir selbst keine Gedanken gemacht habe: dass das Überangebot an fantastischer Literatur zu pingeligeren Lesern führt. Das klingt schlüssig und ist auf jedenfall ein interessanter Denkansatz.

        Was die Monde angeht, würde es mich gar nicht wundern, wenn ein einzelner, bestimmt großer Trabant Vorraussetzung für Leben ist. Vermutlich würden zwei oder mehr Monde mit den Gezeiten Roulette spielen und die Chance für Leben nicht gerade erhöhen.^^

        Und ja, ich finde auch, der Autor muss penibler sein als der Leser. Auch wenn ich schon auf einige extrem penible Leser gestoßen bin, die Löcher in einen Text fragen, weil man aus Versehen genau in ihr Fachgebiet gestolpert ist^^

        Was DAS SF-Buch angeht, kann ich Ender’s Game, Hyperion (gerade im Hinblick von Weltenschmieden) und The Forever War empfehlen.

        In diesem Sinne: frohes Schmieden ;)

      • Evanesca Feuerblut schreibt:

        Naja, zwei oder mehr Monde wären kleiner und würden somit so heftige Gezeiten wie auf der Erde verhindern. Was sich nicht zwingend auf die Ozeane auswirken müsste, wohl aber auf die Plattentektonik! Denn die Gezeiten walken den Erdmantel durch. Meine Annahme ist ja, dass das der Grund ist, warum der ganze Mars aus einer Platte besteht.

        Oh ja, ganz ehrlich? Vor Lesern, in deren Fachgebiet ich stolpern könnte, habe ich panische Angst… Was widerum zu erhöhter Pingeligkeit führt *g*.

        Und danke für die SF-Lesetipps. Lesetipps sind bei mir generell immer willkommen *g*.

      • Was die Monde angeht, so ist zwar nicht die Anzahl für die Entstehung von Leben wichtig, sondern viel mehr das Gewicht in Relation zum Planeten. Es können auch drei kleine Monde sein, die ungefähr das erforderliche Gewicht zusammen erreichen. Und in der richtigen Bahn zueinander stehen. Davon hängt vieles ab, Plattentektonik und Gezeitenkräfte, aber auch Gravitation und Bahnstabilität. Auf einem Planeten ohne Mond ist Leben nach unserem heutigen Wissensstand nicht möglich, da die Abwesenheit eines Mondes die Achse des Planeten quasi Flamenco tanzen lässt- Jahreszeiten wären instabil und Leben könnte nicht oder nur schwer entstehen. Theorethisch ist es noch auf „Doppelplanetensystemen“ (Pluto/Charon wäre ein Beispiel aus dem Sonnensystem) möglich, allerdings hat man noch keines in einer habitablen Zone finden können, sodass es Spekulation bleibt.
        Zu viele Monde dagegen können einen Planeten „zerreißen“, vorallem, wenn sie Groß genug sind. Solche Planeten sind in der Theorie erhöhtem Vulkanismus ausgesetzt. In wie weit sich das auf die Entstehung von Leben auswirkt (Wenn ich da an Bakterienstämme denke, die in Tiefseevulkanen leben), weiß ich nicht zu beurteilen. Wahrscheinlich existiert der Planet nicht lang genug. Deshalb findet man viele Monde immer nur bei Planeten wie Jupiter, Uranus und Neptun.

        Allerdings ist sich die Wissenschaft bis heute noch nicht sicher, ob und wo Leben noch entstanden sein kann: Es braucht einen Gesteinsplaneten mit Wasser und Mond, der eine bestimmte Bahnneigung hat, in einem System liegt, das mindestens einen Gasriesen von der Größe Jupiters besitzt, dazu sollte er in einer möglichen habitablen Galaxiezone liegen, weil sonst die Strahlung zu hoch ist (Sternentstehungsgebiete, Nukleosynthese und Supernovaegebiete sind da die Stichworte) sodass angesiedeltes Leben dort möglich ist, selbst entstandenes Leben aber nicht existieren kann, weil die Strahlung die Verbingung von langkettigen Molekülen unterbindet… darüber gibt es mittlerweile nicht nur eine Fachbuchreihe, wie ich letztes Semester erfahren durfte xDD

        Ein sehr guter Artikel, der genau das ausdrückt, was wir Weltenbastler am meisten beachten müssen: Die Grenzen des maximal Möglichen. Ich finde, das macht auch den Reiz aus, diese zu recherchieren und bewusst an ihr anzuecken, um Extreme zu erschaffen. *g*

        LG Sofian :)

        P.S: Morrowind *_* Wie ich dieses Spiel liebe. Immer noch. Von Zeit zu Zeit suchte ich es immer noch. Die Pilzwälder fanden sich doch, wenn man von Balmora Richtung Suran oder Gnisis zog, oder? *g*

      • Evanesca Feuerblut schreibt:

        Das mit der Planetenposition, dem Mond, dem Jupiter habe ich ja im ersten Teil des Artikels auch geschrieben :).

        Danke für den ausführlichen Kommentar und vor allem für die Idee mit den drei Monden (die vermutlich eine wesentlich besser balancierte Gravitation geben als zwei, da hast du Recht…).
        Welche Fachbuchreihen gibt es denn? Mich interessiert sowas und ich würde mir die eine oder andere Hintergrundliteratur gern kaufen. Hab einen Haufen Sachbücher zu Hause stehen, aber leider nur wenig tiefgreifende Lektüre zur Rare-Earth-Hypothese.

        Und danke :).

        Hm… wo genau die Pilzwälder sind, wüsste ich jetzt leider auch nicht -.-

      • Die Fachbuchreihen sind ein Astronomielexikon und zwei Fachzeitschriften zur Exobiologie bzw. Astrophysik, deren Namen ich leider wieder vergessen habe -.- Die waren so endlos lang auf englisch und Englisch und Sofian vertragen sich nicht. Aber such einfach mal im Opac der nächsten Uni, da müssteste die eigentlich finden, wenn du ein wenig clever suchst.
        Wirklich empfohlen wurden uns damals (Optionalbereichler, also Fachfremde, die sich fortbilden wollen) „Unsere einsame Erde“ von Peter Douglas Ward und „Astrobiologie“ von Hansjürg Geiger. Die fand ich beide sehr interessant und verständliche geschrieben. *g*

      • Evanesca Feuerblut schreibt:

        Danke für die Tipps! „Unsere einsame Erde“ steht schon länger auf meiner Leseliste, ich sollte es mir endlich holen… :)

  3. fruehstuecksflocke schreibt:

    Um mal die Frage nach den Pilzwäldern Morrowinds zu beantworten: Die großen besiedelten Pilze finden sich alle im Gebiet des Fürstenhauses Telvanni – also an der Ostküste. Die höchste Konzentration dieser Siedlungen ist da, wo die Weideländer an die Molag Amur stoßen.
    Andere Pilzwälder wären mir nicht bekannt. Der Weg von Balmora nach Suran verläuft durch die Felder von Kummu und die Ascadia-Inseln. Dort gibt es keine haushohen Pilze.
    Und der Weg von Balmora nach Gnisis führt durch die Westspalte, eine botanisch eher spärliche Zone. Je nachdem, wie man läuft, kann man auch durch die Aschlande zwischen Ald’ruhn und Maar Gan kommen (ich glaube, abzweigen müsste man dann bei Bal Isra, wenn man nach Gnisis wollte).
    Es sei denn, ihr spielt auf die mit vielen Pilzen bewachsenen Bäume an der Bitterküste an – dann wäre das an der Westküste von Vvardenfell, und dann würde der Weg von Balmora nicht nach Suran, sondern nach Gnar Mok oder nach Hla Oad führen – ein schöner Spazierweg führt da z.B. direkt am Odai übers Plateau, wo Haus Rhetan sich befindet.

    Okay, ich glaub, ich hab echt zu viel Zeit in diesem Spiel verbracht *G*

    • Ach, da waren die! Dann kann ich die Felder um Suran ja noch lange absuchen xD Danke dafür!
      Oh ja, der Weg von Balmora nach Hla Oad ist wirklich schön zu laufen *g* Verflucht, jetzt möchte ich wieder Morrowind zocken… xD

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