Camp NaNoWriMo Juli 2014 – wer ist dabei?

Damit niemand alleine schreiben muss. Bildquelle: http://campnanowrimo.org/badges

Damit niemand alleine schreiben muss.

Manche brauchen einen Extra-Anstupser, um zu schreiben. Und Vielen kommt der NaNoWriMo im November mit dem festgelegten Wordcount gerade Recht, um schon lange vor sich hergeschobene Romanprojekte endlich anzufangen und ihre Träume zu realisieren.

Doch Hand aufs Herz – wer schreibt nach dem nervenaufreibenden NaNoWriMo erstmal einen ganzen Monat so gut wie gar nichts und kommt danach erst langsam wieder in Schwung? Sodass erneut ganz viel bis zum nächsten NaNo liegen bleibt?

Hier bietet sich beispielsweise das „Camp NaNoWriMo“ an, das demnächst im Juli starten wird. Angesichts des schönen Sommerwetters, der Ferienzeit und anderer Faktoren ist es nicht ganz so streng wie der NaNo im November: Der Teilnehmer kann sich selbst ein Wortziel setzen, das realistisch scheint. Dadurch wird das virtuelle Schreibcamp auch für Jugendliche attraktiv – oder für Autoren von Novellen und Kleinprojekten, die für die Realisierung ihrer Idee schlicht keine 50.000 Wörter benötigen werden.

Ich werde im Juli vermutlich nicht am Start sein (es sei denn, ich lasse mich noch spontan dazu hinreißen, wider besseres Wissen und trotz akutem Zeitmangel teilzunehmen) – aber wer von euch mitmacht, sollte sich auf jeden Fall mit dem Weltenschmiede-Gründer fruehstuecksflocke kurzschließen.

Seid ihr dabei? Oder habt ihr im April beim Camp mitgemacht? Oder habt ihr vielleicht ganz andere Schreibmonate und Schreibmotivationen? Schreibt uns!

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Über Evanesca Feuerblut

Lektorin, Alphaleserin, Forumsadministratorin, Entdeckerin, Trilogie-in-X-Bänden-Autorin, Chara-Dichterin, Neologistin, Polyglotin... und ein Fan kurioser Worte.
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3 Antworten zu Camp NaNoWriMo Juli 2014 – wer ist dabei?

  1. Jery Schober schreibt:

    Schreibmonate: September bis März (weil mich dann der Garten nicht vereinnahmt). November-NaNo ist Pflichttermin.
    Schreibmotivation: eine Wasserspritze (Pattersons Pep Talk beim letzten NaNo hat mir das Ding eingebracht, was meine bessere Hälfte gezielt einsetzt, wenn er kein Tastengeklapper mehr hört, weil ich Mahjong spiele), ansonsten reicht der Rausch der Kreativität – Belohnung und Ansporn zugleich. Außerdem bin ich gespannt, welche irren Sachen sich meine Charaktere einfallen lassen, um aus den Sackgassen rauszukommen, in die ich sie hineinschreibe.

    Ich werde mir am Wochenende überlegen, ob ich dem Sommer-NaNo eine zweite Chance gebe. Oh, ich bräucht auch ein Projekt dafür… Äh, Muse? Hallo? Wie schaut’s aus? Hast du was für mich? *fragte sie, die Antwort fürchtend*

    • Evanesca Feuerblut schreibt:

      November-NaNo habe ich erst einmal mitgemacht und habe es bis heute nicht bereut – aber es war ein sehr ruhiges Semester und November ist bei mir immer der erste Unimonat, wenn noch nicht so viel los ist. Juli dagegen ist Semesterende und somit einfach die stressigste Zeit.
      Ich hatte aber im Mai einen Mini-NaNo, über den ich unter #schreibindenmai regelmäßig getwittert habe. Damals schrieb ich 10.000 Wörter, eine kleine eigenständige Geschichte innerhalb eines großen Romancanons von mir.
      Die Wasserspritze klingt kreativ *g*. Auf sowas muss man erstmal kommen ^^.

      Ein Projekt findest du bestimmt :).

  2. Pingback: Weltengeflüster Juni 2014 | Weltenschmiede

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