Fallstudie: Randgruppen und der Umgang mit Diskriminierung in „Harry Potter“ Teil 1 – #blogeha

Sarah Maria hat die wunderbare Blogparade „Blogger gegen Hass“ oder kurz #blogeha eröffnet. Lange haben fruehstuecksflocke und ich überlegt, was man unter dem Motto „Weltenbaublogger gegen Hass“ schreiben könnte – dabei liegt die Lösung auf der Hand. Vor einiger Zeit hatte ich selbst ein Erlebnis in Verbindung mit Harry Potter und Homphobie – was ein klares Zeichen dafür ist, dass es immer noch notwendig ist zu zeigen, dass „Harry Potter“ ein Zeichen gegen Hass setzt.
Und zwar gegen mehr Gruppen, als man allgemein annehmen würde.

Die Harry-Potter-Reihe ist ein Paradebeispiel dafür, wie schon von Kindesbeinen an ohne moralisch erhobenen Zeigefinger gezeigt werden kann, dass jeder Mensch und jedes Lebewesen es verdient, respektvoll und anständig behandelt zu werden. Dabei gibt es einige offensichtliche Beispiele für Diskriminierung – wie die von Remus Lupon als Werwolf – ebenso wie einige, die eher spielerisch verpackt werden, aber dennoch eine Rolle spielen.

Sexuelle Randgruppen

Erst nach Dumbledores Tod enthüllt Rita Kimmkorn die Wahrheit über seine Verbindung mit Gellert Grindelwald – Dumbledore war eng mit dem ambitionierten jungen Schwarzmagier befreundet. Rowling selbst enthüllte 2007, dass es auf Dumbledores Seiten mehr als nur Freundschaft war – er war in den jungen Mann verliebt. Umso schwerer muss es für ihn gewesen sein, dass ausgerechnet der geliebte Freund für den Tod seiner Schwester verantwortlich war und umso schmerzhafter, dass ausgerechnet Dumbledore derjenige sein musste, der Gellert Grindelwald aufhalten musste.
Es gibt keine direkte Diskriminierung im Buch selbst – man muss hier genauer lesen, um zu begreifen, wo das Problem liegt.
Zum Einen erfährt man erst nach Dumbledores Tod von dessen „sehr tiefgehender Freundschaft“ zu Grindelwald – es ist ein Geheimnis, das Dumbledores Ruf zu nachhaltig geschädigt hätte, um es offen zuzugeben. Hier könnte man natürlich dagegenhalten, dass dies nichts mit Dumbledores sexueller Orientierung zu tun hätte – sondern damit, dass er damit in den Verruf geraten wäre, potentiell mit den Dunklen Künsten zu sympathisieren. Auch das hätte Dumbledore seinen Job gekostet oder ihn daran gehindert, jemals Lehrer oder gar Schulleiter zu werden, wenn dies bekannt geworden wäre.
Zum Anderen wäre es vermutlich, wäre Dumbledores sexuelle Orientierung von Anfang an bekannt, seitens erwachsener Leser und Eltern zu merkwürdigen Äußerungen in Bezug auf die Mentor-Schüler-Beziehung zwischen Dumbledore und Harry gekommen. Hier spielt Rowling mit dem Klischee des per se immer schon alten und weisen Mentors, der weder ein Privatleben, noch sexuelle Vorlieben noch sonst eine andere Art von Charakter hat – abgesehen von der Eigenschaft als alter und weiser Mentor für einen jungen Menschen. Das hinterfragt kaum ein Leser, denn der Mentor ist eine feste Fantasytrope. Bei einem homosexuellen Dumbledore jedoch gingen mit Sicherheit einige Leser auf die Barrikaden, da automatisch Vorurteile einsetzen würden.
Hier ist der Leser jedoch gezwungen, seine Vorurteile zu hinterfragen – alte, homosexuelle Männer können nämlich trotzdem noch wunderbare Mentoren sein, die ihren Schützlingen gegenüber rein (groß)väterliche Gefühle entgegenbringen. Sie nur aufgrund dessen automatisch zu kriminalisieren, ist falsch und schürt unnötigen Hass.

Nicht direkt thematisiert, aber naheliegend ist, dass Charlie Weasley asexuell und aromantisch ist. Rowling selbst beantwortete die Frage in Hinblick auf Charlie sinngemäß mit „nein, er steht nicht auf Männer – aber er ist auch nicht sonderlich an Frauen und Beziehungen interessiert“.
Auch wenn es nicht direkt im Buch thematisiert wird, kann man sich bei einem Familienmensch wie Molly Weasley vorstellen, dass Charlie regelmäßig zu hören bekommt, wann er endlich eine Familie gründet und sesshaft wird – was für jemanden, der an Familie, Beziehungen und Kindern gar nicht interessiert ist, vermutlich mehr als nervig ist.

Hybriden

Das wohl auffälligste Beispiel für eine diskriminierte und von weiten Teilen der Gesellschaft negativ wahrgenommene Gruppe sind die Halbriesen. Man sieht einem Halbriesen notgedrungen auf den ersten Blick an, dass er oder sie ein Halbriese ist – die Halbriesen, die in den Büchern vorkommen, sehen aus wie Menschen. Allerdings sind sie ungefähr dreimal so groß.
Bezeichnenderweise ist die erste Begegnung mit einem Halbriesen in der Reihe die Begegnung mit Hagrid – und Rowling macht hier eindeutig klar, dass der große und bärtige Mann zwar auf den ersten Blick furchteinflößend wirkt, dies jedoch keineswegs zwingend den Charakter des Wesens widerspiegeln muss.
Hagrid ist einer der freundlichsten und sanftesten Charaktere der Reihe, ein treuer Freund, der immer an das Gute in anderen Wesen glaubt – sogar dann, wenn sie erkennbar gruselig aussehen oder tatsächlich potentiell gefährlich sind. Denn er erkennt in ihnen nicht nur eine Gemeinsamkeit mit dem eigenen Schicksal – furchterregendes Äußeres, das potentielle Freunde abschreckt und darum aus Prinzip seinen Beschützerinstinkt und sein Mitgefühl weckt – sondern weiß aus eigener Erfahrung, wie weh die Ablehnung aufgrund von Äußerlichkeiten tun kann und versucht, den Effekt bei seinen Mitwesen zu mindern.
Dieser Aspekt des Halbriesendaseins entspricht einem Aspekt des Rassismus, der oftmals direkt hinter der Haustür lauern kann. Es gibt Menschen, die für den Durchschnittseuropäer optisch ungewöhnlich aussehen – und Fremdes löst bei manchen Menschen automatisch Angstgefühle aus. Wenn darüber hinaus noch Gerüchte geschürt werden, eine bestimmte Gruppe sei gewalttätig oder gefährlich, wird alles Fremde angstvoll beäugt. Riesen gelten als gewalttätig und grausam, also wird vermutet, auch Halbriesen wären gewalttätig und grausam – man ersetze „Riesen“ mit einem Volk, gegen das man aufhetzen will und Halbriesen mit „Einwanderer aus diesem Volk“ und man hat die Parolen diverser rechter Gruppen.

Das Halbriesenklischee lässt sich jedoch auch weniger metaphorisch auf Menschen ummünzen, denen man ansieht, dass ihre Elternteile ursprünglich aus verschiedenen Nationen stammen – und die dafür diskriminiert wurden und werden.

Ein anderer interessanter Halbriesenaspekt tritt bei der Ankunft von Olympe Maxime zu Tage – und wird hier grotesk überspitzt dargestellt. Wer einer Randgruppe angehört, hat oftmals den Wunsch, sich mit anderen Mitgliedern der selben Randgruppe zusammenzuschließen – besonders wenn die Gruppe zahlenmäßig sehr klein ist. Aus diesem Grunde ist es nicht verwunderlich, dass Hagrid sich zu der als riesengroß, aber sehr schön beschriebenen Olympe Maxime hingezogen fühlte.
Als er sie jedoch darauf anspricht, er hätte noch nie eine andere Halbriesin getroffen, reagiert sie beleidigt und verleugnet ihr Halbriesenerbe – sie redet sich auf große Knochen hinaus und weigert sich eine gewisse Zeit, sich weiterhin mit Hagrid zu treffen.
Hier wird eine sehr interessante Seite des Rassismus angesprochen, deren Thematisierung gerade in der Fantasyliteratur für Kinder und Jugendliche normalerweise eher selten ist – nämlich die Tatsache, dass Opfer von Rassismus selbst zu einer Art defensivem Rassismus neigen.
Nicht umsonst heißt es, dass die stärksten Hasser und Hetzer gegen eine Gruppe mit großer Wahrscheinlichkeit selbst dieser Gruppe angehören – es handelt sich hierbei um eine Taktik, die dazu dient, jeden potentiellen Verdacht der Gruppenzugehörigkeit von sich zu weisen, um selbst nicht diskriminiert zu werden.
Diese Taktik ist gefährlich, da sie sich unweigerlich gegen den Anwender wendet – und im Falle von Olympe Maxime wird aufgezeigt, dass sie besonders lächerlich und sogar wirkungslos ist, denn ihre Behauptungen halten Cornelius Fudge nicht davon ab, Dumbledore zu fragen, ob ihm eigentlich bewusst ist, wer diese Frau sei, die er auf dem Schulgelände beherbergt.

Vorläufiges Fazit

An dieser Stelle müssen wir notgedrungen splitten, da der Artikel sonst längentechnisch ungefähr fünf mal so lang wird, wie wir unsere Artikel um der Leserfreundlichkeit willen sonst zu halten pflegen – dabei gäbe es noch sehr viel über magische Geschöpfe (Kobolde, Zentauren, sogenannte „Sabberhexen“), den besonderen Status von Hauselfen und Hermines Aktivismus gegen diesen Status, Werwölfe und weitere Aspekte der Diskriminierung in den Büchern zu sagen.
Da wird es noch mindestens einen, vielleicht auch zwei Artikel geben müssen.
Fakt ist, dass Rowling in ihrer Romanwelt ein Plädoyer gegen Hass und Diskriminierung verankert hat, das Ihresgleichen sucht und es wert ist, vielfältig ausgelotet zu werden.Egal ob man dem eigenen Kind von Anfang an Toleranz und Respekt vermitteln möchte, oder erwachsenen Lesern ohne moralischen Zeigefinger Beispiele für hassfreies Verhalten zeigen will – der Griff zur Harry-Potter-Reihe liegt nahe.
Autoren, die selbst gegen Hass und Diskriminierung anschreiben wollen, sollten auf jeden Fall bei diesen Büchern in die Lehre gehen, um zu sehen, wie vielfältigste Aspekte all-age-gerecht verpackt werden können.

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Über Evanesca Feuerblut

Lektorin, Alphaleserin, Forumsadministratorin, Entdeckerin, Trilogie-in-X-Bänden-Autorin, Chara-Dichterin, Neologistin, Polyglotin... und ein Fan kurioser Worte.
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32 Antworten zu Fallstudie: Randgruppen und der Umgang mit Diskriminierung in „Harry Potter“ Teil 1 – #blogeha

  1. Frau Margarete schreibt:

    Ganz, ganz toller Beitrag! Ich hoffe ihr schreibt noch weitere Beiträge, also ich hätte jetzt noch ewig weiter lesen können. Allein schon die Idee finde ich klasse :)

    Für mich war eines der stärksten Symbole gegen Hass und Diskriminierung Rowlings Beschreibung bzw Umgang mit den Todessern. Bereits als ich die ersten Bücher gelesen hatte und noch recht jung war, sprach ich mit einer Freundin darüber, dass mir die Todesser wie Nazis vorkamen, die alles vernichten wollten, was nicht ihren „Reinheitsgeboten“ entsprach. Aber Rowling plädierte in ihren Büchern immer wieder dafür, dass diese Verurteilungen falsch sind und dass jeder Mensch und jedes Wesen so akzeptiert werden sollte, wie es ist.

    • Evanesca Feuerblut schreibt:

      Es kommt auf jeden Fall noch mindestens ein weiterer Teil, allein die Werwolfgeschichte verdient es, nochmal ausführlich aus dieser Sicht beleuchtet zu werden, auch wenn wir einen separaten Artikel über Werwölfe bei Harry Potter haben.
      Oder die Sache mit den Hauselfen.
      Da kommt also auf jeden Fall noch eine Menge *g*.
      Danke für die Blumen!

      Die Todesser erinnern ja stark an den Ku-Klux-Clan…
      Faszinierend ist hier, wie Rowling zuerst ein scheinbares Stereotyp aufbaut (alle Todesser sind böse, Anhänger Voldemorts, foltern Leute) und dieses dann in den Folgebänden wieder aufbricht, indem sie einigen einzelnen Todessern individuelle Schicksale zuweist (wie z.B. auch bei den Malfoys).
      Aber ja, ich denke, der Nazivergleich bzw. die Analogie war beabsichtigt.
      Alle Wesen sollen so akzeptiert werden, wie sie sind. Kein Hass :D

      • Sarah Maria schreibt:

        Ich finde bei den Todessern drängt sich der Nazi-Vergleich auch deswegen auf, weil sie ja z.B. Hermine nicht als vollwertige Hexe akzeptieren, sondern als „Schlammblut“ und „unrein“ diskreditieren. Allein das ist für mich vergleichbar mit der Rassenlehre der Nazis.

      • Evanesca Feuerblut schreibt:

        Stimmt – und ich vermute, dass das auch so beabsichtigt war.

  2. Katha schreibt:

    Sehr toller Artikel!
    Gerne mehr davon!
    Harry Potter begleitet mich schon mehr als mein halbes Leben, die Thematik „Hass und Rassismus“ hab ich dort aber nie so extrem gesehen, wie du sie jetzt beschreibst. Macht mich sehr nachdenklich, ich sollte die Bücher unter dem Aspekt nochmal neu lesen :)

    Liebe Grüße!

    • Evanesca Feuerblut schreibt:

      Danke!

      Es lohnt sich immer, diese Bücher mehrmals zu lesen. Sie gehören mit zu denen, die in jedem Lebensalter mit einer anderen Botschaft aufwarten :). Solche Bücher sind eigentlich die Kostbarsten, denn man hat nie das Gefühl, dass sie nicht mehr zu einem sprechen.
      Früher habe ich die Bücher jährlich noch mal gelesen, aber inzwischen werde ich von zu vielen anderen Büchern überschwemmt.

      LG,
      Evanesca

  3. Sarah Maria schreibt:

    Danke dir für deinen tollen Beitrag zu meiner Blogparade! :)

    Wirklich sehr spannend zu lesen – und ich hätte ebenfalls noch lange weiterlesen können. Einige Aspekte und Gedanken sind mir auch schon gekommen, andere wiederrum habe ich bisher nie so betrachtet. Vor allem das, was du über Dumbledore geschrieben hast. Wirklich spannend!

    Ich finde die Harry Potter Bücher so vielschichtig. Sie sind viel mehr, als nur ein hübsches Märchen. Und ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.

    Liebe Grüße,
    Sarah

    • Evanesca Feuerblut schreibt:

      Ich habe ihn gern geschrieben – wie gesagt, kommt nächsten Sonntag auf alle Fälle noch etwas, denn eigentlich wollte ich über noch mehr Aspekte schreiben – dann war der Platz weg.

      So ist es – und ich ärgere mich immer über Menschen, die sagen, dass sie es aus Prinzip nicht lesen, weil das „nur so ein dummes Kinderfantasybuch“ ist :/

      LG,
      Evanesca

  4. Ann-Bettina schreibt:

    Toller Artikel und eine großartige Idee. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.
    LG
    Ann-Bettina

  5. Carmilla DeWinter schreibt:

    Applaus! Danke für die Zusammenfassung, die hat mir noch ein paar Aspekte aufgezeigt, die ich nicht gesehen habe.

  6. Jenny schreibt:

    Ein toller Beitrag !!! Ich freue mich schon auf den nächsten Teil

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  9. fohlsen schreibt:

    Großartiger Artikel. Ich kenne bisher nur die Verfilmungen von Harry Potter, nun drängt sich mir der Verdacht auf, der Griff zu den Büchern könnte sich doch noch lohnen.
    Danke für deinen Einblick.

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  12. Miriam schreibt:

    Die Harry Potter Bücher lese ich auch immer wieder gern. Schön ist auch die vielschichtige Zeichnung von Gut und Böse – zum Beispiel im Fall der Malfoys, von Snape oder auch Kreacher.

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  20. DasTenna schreibt:

    Verspäteten Dank für die tollen Beiträge.
    Das einzige, das mich an dem späten Outing Dumbledores gestört hat – davon abgesehen, dass ich beim Lesen wortwörtlich an eine tiefreichende Freundschaft dachte ;) – ist eben die Tatsache, dass eins nicht weiß, ob Rowling ihn von vorneherein als schwul konzipiert hat und sich nur aus Angst vor bösem Blut scheute, das in den Büchern selbst zu zeigen, oder ob es ihr erst später „einfiel“. Nachprüfen kann das niemand mehr. Es bleibt ein fader Nachgeschmack.
    Autor*innen sollten den Mut haben, ihre Charaktere innerhalb der Werke bzw. im Vorfeld der Veröffentlichung und nicht durch ein „Word of God“ nachträglich zu outen.

    • Evanesca Feuerblut schreibt:

      Ach, Beiträge werden nicht schlecht :).

      Ja… das ist immer so die Sache mit nachträglichen Outings. Im Buch steht nur der Subtext und den kann man deuten, wie man will.
      Angesichts dessen, dass ohnehin die eine oder andere radikale Gruppierung die Bücher verbrennen wollte, hätte ein etwas offenerer Umgang mit Dumbledores Orientierung auch nicht viel geändert :D

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